Küchenpannen-Contest: DAS VOTING !

Ihr Lieben, nun ist es also soweit: Dreizehn Geschichten haben mich erreicht und sind im Küchenpannen-Contest aufgenommen worden. Ich werde sie Euch im Folgenden vorstellen, und unten geht es dann zu Voting. Viel Spaß!

1. DIE KÄSEKUCHENPANNE
Eine Bekannte, die ungern backt, wollte einmal einen Käsekuchen machen. Im Rezept stand, dass man ein Puddingpulver mit in den Teig rühren sollte. Dies konnte sich die Bekannte jedoch nicht vorstellen und kochte zunächst laut Packungsanweisung mit Milch einen Pudding und rührte diesen dann unter den Teig. Das Ganze wanderte in den Backofen und war kurz darauf fertig. Doch als sie die Springform öffnen wollte, passierte es. Kennt Ihr diese Pannenvideos, in denen so ein großer Gartenpool reißt und das ganze Wasser sich in einem Schwall über den Rasen verteilt? Ja? So ungefähr dürfte der viel zu flüssige Käsekuchen über den Esstisch und über den Küchenboden geschwallt sein, als sie den Springformrand hob…

2. DIE SILVESTERPANNE
Den Eltern einer Bekannten passierte eine Küchenpanne an Silvester, als sie noch jung verheiratet waren. Es sollte ein richtig gutes Silvestermenue geben, bestehend aus gefüllten Avocados, gebackenen Forellen und teurem Schokoladeneis. Während er die frischen Forellen in die Pfanne legte, musste sie feststellen, dass die Avocados innen schlecht und matschig waren. Es begann eine Diskussion darüber, ob und welche Teile der Früchte man überhaupt noch würde essen können, worüber die Forellen an der Pfanne anbackten, schwarz wurden und sich kaum noch lösen ließen. Voller Ärger und Frust warf man die Avocados auf den Kompost und einen Großteil der Forellen in den Müll. Was den beiden an diesem Abend blieb, waren die Füllung für die Avocados und eine bräunliche Suppe, die man in festem Zustand Schokoladeneis genannt hätte. Man hatte dieses aus Versehen im Kühlschrank stehen lassen, anstatt es in die Gefriertruhe zu stellen…

3. DIE MANDARINENPANNE
Spät abends verspürten ein Bekannter und seine Frau Heißhunger auf Eis. Ganz Kavalier, ging er in die Küche, um etwas Leckeres zu kreieren. Energiebewusst nutze er den Lichtschein vom Flur aus, der in die Küche fiel. Er verteilte das Eis in zwei Schälchen, holte eine Dose Mandarinen aus dem Schrank und garnierte das Eis damit. Darüber kam eine ordentliche Portion Schlagsahne sowie ein paar Streusel, sodass Eis und Mandarinen nicht mehr zu sehen waren.
So servierte er diese Delikatesse seiner Frau. Sie fing auch sofort an zu essen. Doch dann: Fünf Sekunden Stille – Fünf Sekunden lang ein sehr verzogenes Gesicht – Ein Aufschrei! Ratlosigkeit. Als er dann auch von seinem Eis probierte, musste er feststellen, dass er sich im Konservenschrank vergriffen hatte und statt der Mandarinen eine Dose mit geschnittenen Champignons erwischt hatte…
Um es mit den Worten von Basta zu sagen: S*x wird überschätzt – Licht nicht!

4. DIE FLÜSSIGFETTPANNE
Eine Freundin war vor Jahren mit ihrem Freund zusammen gezogen. Sie hatte vorausschauend eine Menge guter Rezepte von ihrer Mutter abgeschrieben.
Nun sollte es einen Kartoffel-Porree-Hackauflauf geben. Sie schichtete also die Zutaten in die Auflaufform, bereitete eine Sauce dazu, schmeckte sie ab und goss sie darüber, dann kam das ganze in den Ofen. Nachdem die Backzeit um war, nahm sie den Auflauf voller Vorfreude heraus und wollte ihn ihrem Mann präsentieren. Doch sie musste feststellen, dass der gesamte Auflauf in einem See voller Fett schwamm. Ihr Mann schaute recht skeptisch- zu Recht. Was hatte sie falsch gemacht? Der Fehler musste in dem abgeschriebenem Rezept liegen. Einige Tage später verglich sie ihr Rezept noch einmal mit dem Originalrezept ihrer Mutter und fand schließlich das Problem. Sie hatte nämlich für die Soße im Auflauf nicht 30 g Fett genommen, sondern 300 g…

5. DIE TIEFKÜHLPIZZAPANNE
Einem älteren Bekannten ist folgendes passiert: Seine Frau musste kurzfristig für einen Tag weg, und es blieb ihr keine Zeit mehr, noch etwas für ihn vorzukochen. Er selber hatte keinerlei Erfahrung in Sachen Nahrungszubereitung. Zum Glück fand sich im Tiefkühlfach noch eine Fertigpizza, und sie schrieb ihm liebevoll auf, wie er diese zubereiten sollte. Er folgte dieser Anleitung genau, und dennoch schmeckte die Pizza irgendwie merkwürdig. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er so eisern und hungrig war und wirklich alles aufgegessen hat – besser nicht, denn seine Frau hatte in der Zubereitungsanleitung nicht erwähnt, dass neben dem Karton auch noch die Plastikfolie von der Pizza entfernt werden musste…

6. DIE FLEISCHPANNE
Eine Freundin erzählte mir von einer fürsorglichen Mutter, die für ihre studierende Tochter Fleisch zubereitet und die Scheiben einzeln herausnehmbar in Alufolie eingefroren hatte. Als nun die Tochter das Fleisch essen wollte, entdeckte sie zu ihrem Entsetzen lauter kleine Würmer auf dem Fleisch! Schweren Herzens musste sie das ganze Fleisch entsorgen. Erst hinterher stellte sich heraus, dass die vermeintlichen Würmchen in Wirklichkeit die kleinen Oregano-Stengelchen gewesen waren, mit denen die Mutter die Marinade verfeinert hatte…

7. DIE OBERSCHRANKPANNE
Eine Bekannte hat ihre kleine Tochter öfter im Babysitz mit in der Küche gehabt, nur an diesem Tag schlief die Kleine friedlich im Stubenwagen. Die Bekannte räumte die Spülmaschine aus. Plötzlich hörte sie ein leises Rumpeln und Knacken. Zunächst maß sie dem keine große Bedeutung zu, doch dann nahm sie eine Bewegung wahr. Sie fuhr herum und sah, wie der größte Oberschrank plötzlich wie in Zeitlupe von der Wand fiel. Er überschlug sich, knallte auf die Arbeitsfläche und kippte von dort auf die aufgeklappte Tür der Spülmaschine. Dann blieb er mit der Tür nach unten zwei Zentimeter vor ihren Füßen liegen. Nach einer gefühlten halben Stunde (in Wirklichkeit waren es nur ein paar Sekunden) stürzte sie zu ihrem Baby, das im Wohnzimmer selig weitergeschlafen hatte. Zum Glück hatte sie heute nicht in der Küche gesessen!
Warum sich der Oberschrank gelöst hat, wissen sie und ihr Mann bis heute nicht. Er hängt jetzt jedenfalls seit mehreren Jahren wieder da oben, unfallfrei.

8. DIE TOPFLAPPENPANNE
Der Freund eines Bekannten war allein in der WG seiner Freundin und sollte Nudeln mit Sauce kochen. Recht einfach, sollte man meinen. Er setzte also Nudelwasser auf, mischte die Zutaten für die Sauce zusammen und stellte die Kochplatten an. Dann verließ er den Raum, um etwas aufzuräumen. Auf einmal sah er Qualm im Flur. Als er in die Küche gerannt kam, sah er, dass er aus Versehen Topflappen auf einer Herdplatte liegen gelassen hatte, die nun fröhlich brannten. Diese Topflappen gehörten der Mitbewohnerin der Freundin, sie hatte sie von ihrer Großmutter geerbt und liebte sie sehr.
Der Freund löschte also den Brand und versuchte, den Qualm aus der Wohnung zu bekommen. Die verkohlten Topflappen entsorgte er unauffällig draußen in den Mülltonnen. Kurz darauf kam seine Freundin heim und wunderte sich natürlich schon im Treppenhaus über den Brandgeruch. Er redete das Ganze natürlich möglichst klein und sagte, es sei etwas übergekocht. Doch ihrem Adlerauge fiel natürlich sofort auf, dass die Topflappen fehlten. Er hatte natürlich (!) keine Ahnung, wovon sie redete. Sie sah im Mülleimer nach – nichts! Er wollte schon aufatmen, doch zu früh gefreut. Sie lief aus dem Haus zu den Mülltonnen und fand dort die verkohlten Dinger ganz obenauf. Er hatte eben nicht soweit gedacht, die Beweisstücke weiter unten im Müll zu verbuddeln…
Ob die beiden noch zusammen sind, wurde mir leider nicht überliefert…

9. DIE PHILADELPHIATORTENPANNE
Eine Bekannte wollte eine Philadelphiatorte backen. Sie mischte also die Zutaten zusammen und zauberte eine wirklich schöne Torte – doch den Gästen wollte es nicht so recht schmecken. Das war allerdings auch kein Wunder, denn sie hatte bei all der Philadelphia-Auswahl im Geschäft ausgerechnet nach dem Kräuter-Philadelphia gegriffen…

10. DIE MIKROWELLENPANNE
Bei einem Strohwitwer sollte es Kartoffelgratin geben. Laut Packung sollte das Ganze für eine gewisse Zeit in den Backofen. Da seine Mikrowelle auch die Funktion eines Backherdes erfüllt, füllte er den Inhalt auf einen Teller und stellte diesen in die Mikrowelle. Und wie es sich für die Mikrowelle gehört, legte er die Plastikabdeckung auf den Teller.
Dann setzte er sich an den Rechner. Nach 25 Minuten schoss es ihm dann durch den Kopf, „Hä? 30 Minuten soll das dauern? Das ist doch eine Mikrowelle! Ach ne, ich mache das ganze ja mit der Backofenfunktion. OK, aber wieso habe ich dann den Teller abgedeckelt???“ In der Küche roch es denn auch schon nach verschmortem Kunststoff. Der Kunststoffdeckel war mit dem Teller verschmolzen. Na lecker!
Seitdem will die Mikrowelle nicht mehr aufhören zu stinken…

11. DIE FLAMBIERPANNE
Eine Bekannte stellte eine Pfanne mit Öl auf den Herd, der immer etwas brauchte, um heiß zu werden. Sie sah indes noch einmal nach ihrer Tochter, die im Wohnzimmer spielte und alle CDs aus dem Regal herausgeräumt hatte. Während die Bekannte für Ordnung sorgte, nahm sie plötzlich aus den Augenwinkeln einen hellen Lichtschein aus der Küche wahr. Bei genauerem Hinsehen erkannte sie, dass das Öl in der Pfanne in einer riesigen Stichflamme brannte! Zum Glück gelang es ihr, das Feuer mit einem Deckel zu ersticken. Danach mochte sie jedoch nicht mehr kochen, sodass der Pizzaservice angerufen wurde. Die Oberschränke waren an der Unterseite voller Ruß, ebenso die Dunstabzugshaube. Bis heute ist der Schmutz noch zu sehen, obwohl sie schon oft daran rumgeschrubbt hat…

12. DIE GULASCHSUPPENPANNE
Bei einer Wohnungseinweihungsfeier hatte eine Bekannte einen riesigen Topf Gulaschsuppe für die vielen Gäste gemacht. Durch den Stress ist ihr dann das „depperte“ Gulasch angebrannt. Sie hat es zwar umgefüllt, aber man schmeckte das Angebrannte natürlich raus. Da sie allerdings keine Zeit mehr hatte, alles noch einmal neu zu machen, hat sie einfach total viele scharfe Peperoni, Chilischoten und Pfeffer dazugeschüttet.
Die Gäste aßen ganz brav, jedoch mit viel Husten und noch mehr „Nachtrinken“ den Teller leer. Das Angebrannte hat man nicht mehr geschmeckt. Doch der Durchfall danach ist heute noch Gespräch bei ihren Freunden…

13. DIE TZATZIKIPANNE
Einer entfernten Bekannten von mir wird nachgesagt, dass sie einmal für Gäste eine Tzatziki machen wollte und bei der Mengenangabe des Knoblauchs „Knolle“ und „Zehe“ verwechselt hat. So schnippelte sie nicht etwa 3 Knoblauchzehen hinein, sondern 3 Knoblauchknollen…

UND NUN SEID IHR GEFRAGT:
Welche Geschichte hat Euer Zwerchfell am meisten strapaziert?
Wer soll den Küchenpannen-Contest und den damit verbundenen Preis gewinnen?

Jeder Abstimmende hat maximal drei Stimmen. Ich bitte Euch nur ein einziges Mal Eure Stimmen abzugeben und, sollte eine der Geschichten von Euch sein, der Fairness halber nicht für Euch selber zu stimmen.

Übrigens: es reicht tatsächlich, wenn man einmal auf den Vote-Button klickt, auch wenn sich das angezeigte Bild dadurch nicht verändert. Ich habe es bei meiner Stimmabgabe ausprobiert. Die Häkchen bleiben da, wo Ihr sie gesetzt habt, aber Eure Stimmabgabe erreicht mich in jedem Fall. Also bitte nur einmal klicken!

Das Voting ist geöffnet bis zum Samstag, 3. Januar 2009. Den Gewinner werde ich kurz darauf bekannt gegeben.

Vielen Dank fürs Voten!

🙂

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15 Responses to Küchenpannen-Contest: DAS VOTING !

  1. Lilo sagt:

    Das sind ja wirklich tolle Geschichten! Ich bin gespannt 🙂

  2. andrea2007 sagt:

    Liebe Mareike, das sind ja hammer-Geschichten…Hab meine Stimme brav abgegeben und bin gespannt. Liebe Grüsse Andrea

  3. Sicht-Feld sagt:

    Liebe Lilo,
    ja, ich auch! 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

    Liebe Andrea,
    danke für Deine Stimmabgabe – auch ich bin riesig gespannt, wie sich das Ganze hier entwickelt. Schade, dass von Dir keine Story kam! Bist Du so eine perfekte Hausfrau? 😉
    Liebe Grüße,
    Mareike

  4. Nila sagt:

    Lol, da hast du super (Real)Geschichten zusammengetragen. Entlockt einem zumindest ein breites Grinsen beim Lesen :mrgreen:

  5. andrea2007 sagt:

    ähm, also erstmal hab ich’s ein bisschen verpasst und dann … naja, ähh, mein Mann kocht eigentlich immer:-) Liebe Grüsse Andrea

  6. Andrea sagt:

    oh je, die Arme! So eine Sauerei :mrgreen:

  7. Andrea sagt:

    ups, war zu schnell 😦 das sollte ein Kommentar zur Panne Nr. 1 werden …

  8. Sicht-Feld sagt:

    Liebe Nila,
    ja, es sind schon echt ein paar tolle Storys dabei. Schön, wenn ich Dich damit zum Grinsen bringen konnte!
    Liebe Grüße,
    Mareike

    Liebe Andrea2007 (nur zur Unterscheidung!),
    wow, hast Du es gut! Mein Mann kann auch super kochen, nur tut er es deutlich seltener als ich…
    Liebe Grüße,
    Mareike

    Liebe andere Andrea,
    willkommen auf meiner Seite – ja, ich schätz das war ein ziemlicher Schweinkram. Aber das sind so die Erlebnisse, aus denen man am besten lernt, nicht wahr? 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

  9. Ecki sagt:

    Ähm ja, ich habe nicht selber abgestimmt für mich… Ich bin doch ganz lieb!

  10. Aquii sagt:

    Stimme abgegeben und dann noch beste Weihnachtswuensche

  11. tonari sagt:

    Abgestimmt! Wobei ich über die Gulaschsuppennummer nicht wirklich lachen konnte, weil meinem besten Koch von allen vor ein paar Jahren auch so was passiert ist. Die angekündigte Silvester-Gulaschsuppe wanderte allerdings erst in die Kanalisation und dann ins nächsten Klärwerk.
    Küchenkomplikationslose Weihnachten wünsche ich.

  12. Marina sagt:

    Ich habe ja schon eine lustige Geschichte abgegeben, aber diese hier muss ich einfach noch loswerden, natürlich außerhalb des Votings. Meine Mutter hat mir gestern erst erzählt. Es ist auch nur ganz kurz:
    Mein Vater hat mal viel Zeit, Arbeit und Aufwand in eine vollkommen selbstgemachte, herrlich sämige Sauce gesteckt… und sie direkt in den Abguss passiert!

  13. Schaps sagt:

    Ich muss sagen wenn du meine Geschichte erzählst klingt sie besser als von mir 😀
    Was ich auch bemerkt habe, da sind ja zwei Geschichte vom Ecki drin! 🙂

  14. Sicht-Feld sagt:

    Lieber Ecki,
    Klar bist Du ganz lieb, hat wer was anderes behauptet?

    Hallo Aquii,
    willkommen und danke für Deine Stimme!

    Hallo tonari,
    willkommen! Ich schätze mal, sowas in der Art ist den meisten schon mal passiert. Am ersten Geburtstag meiner Tochter hatten wir für abends ein Chili vorbereitet, und als wir es aufwärmen wollten, war es komplett verschimmelt! Wir können uns das nicht erklären. Jedenfalls haben wir dann Pizza bestellt, was den Gästen auch viel Spaß gemacht hat – mehr als das Chili vermutlich!

    Liebe Marina,
    da ist man beim Lesen richtig hin- und hergerissen zwischen Schmunzeln und Mitleid! Dein armer Vater!

    Lieber Schaps,
    danke für das Kompliment! Ja, zwei Geschichten sind von Ecki – er hat mir gesagt, dass sie mit in den Contest dürfen, obwohl er sie bereits veröffentlicht hatte. Sie passten so gut!

    LIEBE GRÜßE AN EUCH ALLE!
    Mareike

  15. Schaps sagt:

    Jap, die shocken echt!

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