Meine Handschrift spricht Bände…

Bei Piri vom Blog Voller Worte fand ich einen Link zu dieser Seite, auf der man anhand bestimmter Merkmale erfährt, was die eigene Handschrift über einen aussagt. Aus Jux habe ich das mal gemacht. Neugierig?

(Übrigens trifft nicht alles zu – vor allem nicht das weniger schmeichelhafte! 😉 )

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Sichtfeld ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. (Naja, kommt drauf an, wobei…)

Sie ist locker und großzügig. Chefs sind nun mal so. (Chef der Familie oder was? Wenn das Herr Sichtfeld wüsste…)

Sichtfeld ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen. (Doch, eigentlich schon…)

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. (Ja, ja, ja und ja!)

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen (das schon) bis uninteressiert (wie bitte???), wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten. (Das stimmt schon eher.)

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer. (Kann ich so unterschreiben, ja.)

Sichtfeld ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch. Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre. (Ich nenne es „Bauchgefühl“, und ich bin tatsächlich immer gut damit gefahren.)

Sichtfeld ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen. (Das war tatsächlich schon im Kindergarten so…)

Sichtfeld ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist. (Hach ja, aber sie hat keine schöne Handschrift!)

Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.

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11 Responses to Meine Handschrift spricht Bände…

  1. […] Hier gefunden und direkt getestet – manches passt, manches nicht. Trotzdem interessant… […]

  2. Marina sagt:

    Den Test habe ich mal vor längerer Zeit gemacht, und fast alles traf auf mich zu! Und es freute mich, dass meine Handschrift, die ihre Schönheit ertragen kann, unerwarteterweise auch Positives bedeutete!

  3. Lilo sagt:

    Guten Morgen Mareike,
    so etwas ähnliches kam bei mir auch heraus. Allerdings war das teilweise so unzutreffend, dass ich es nicht weiter verfolgt/veröffentlicht habe 🙂
    Liebe Grüße,
    Lilo

  4. Elisabeth sagt:

    Lieeb Mareike,
    das klingt ja voll spannend!!! Vor allem, weil meine Handschrift so ganz anders ist als andere Handschriften. Bei manchen Handschriften findet man ja gewisse Ähnlichkeiten, meine ist tatsächlich einzigartig 😉 ich werde da mal reinlesen, danke für den Tipp!
    Alles Liebe von Elisabeth

  5. Sicht-Feld sagt:

    Liebe Marina,
    das ist ja eine tolle Formulierung „Handschrift, die ihre Schönheit ertragen kann“! Ich hätte auch nicht erwartet, dass meine „Sauklaue“ so viel nettes über mich zu sagen weiß… 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

  6. Sicht-Feld sagt:

    Liebe Lilo,
    auch gut. Die Frage ist doch eh, wie ernst man so etwas nehmen kann. Ich sehe es eher als Jux, war aber trotzdem überrascht, wie viel stimmte.
    Liebe Grüße,
    Mareike

  7. Sicht-Feld sagt:

    Liebe Elisabeth,
    jetzt machst Du mich allerdings ganz schön neugierig auf Deine Handschrift, wenn sie tatsächlich so einzigartig ist. Ich bin gespannt auf Dein Ergebnis! 🙂
    Liebe Grüße,
    Mareike

  8. theomix sagt:

    Liebe Mareike,
    ich habe das auch mal durchprobiert und eine Trefferquote von 69 % erreicht. Die positiven Eigenschaft nimmt ein jeder gerne mit, und das Ganze ist eh zu zwei Dritteln poitiv gestimmt. Ich bin und bleibe ein Graphologie-Skeptiker. Die Graphologie zieht meines Erachtens eher Kurz-Schlüsse vom Äußeren aufs Innere. Dass jemand aus Kompensation nach außen hin das betont, was ihm innen fehlt – das ist nicht im Blick. Aber die Psychologie seit Freud scheint auch spurlos an ihr vorübergegangen zu sein. Wenn ich mich täusche, lasse ich mich gerne widerlegen…
    Aber nix gegen Spielereien!
    Herzlichen Gruß, Jörg

  9. Sicht-Feld sagt:

    Lieber Jörg,
    genau das war es – eine Spielerei. War aber trotzdem nett. Hihi, Kompensation – heißt das, es fehlt mir an innerer Hässlichkeit, dass ich so eine Sauklaue habe? 🙂
    Liebe, hocherfreute Grüße,
    Mareike

  10. theomix sagt:

    Liebe Mareike,
    Kompensation heißt z. B., gerade weil ich mich so schwach fühle, drück ich extra stark auf den Stift. Ich gleiche meinen Mangel durch Übereifer an der Schwachstelle aus.
    Herzlich grüßt Jörg

  11. Sicht-Feld sagt:

    Danke für die Erläuterung, lieber Jörg – das habe ich mir fast gedacht, ein bisschen Psychologie habe ich auch studiert… 😉
    Aber ich fand meine Interpretation auch nicht schlecht. 🙂
    Alles Liebe,
    Mareike

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