Rotkäppchen emanzipiert

Sonntag, 13.März 2011

Sichtfeldchen hat gerade das Märchen vom Rotkäppchen kennen gelernt und ist schwer beeindruckt. Im Spiel mit Papa verarbeitet sie die Geschichte…

Sichtfeldchen: Aber Großmutter, was hast Du für große Ohren?

Papa: Damit ich dich besser hören kann.

Sichtfeldchen: Ui, Großmutter, was hast Du für große Augen?

Papa: Damit ich Dich besser sehen kann.

Sichtfeldchen: Großmutter, was hast Du für große Hände?

Papa: Damit ich dich besser packen kann – komm mal ein bisschen näher!

Sichtfeldchen: Nein!!! (rückt etwas weg).

Dann zögerlich: Aber Großmutter, was hast Du für einen großen Mund?

Papa: Damit ich Dich besser fressen kann!

Sichtfeldchen: Nein, ich will gar nicht gefressen werden.

Papa: Na dann, damit ich Dich besser küssen kann!

Sichtfeldchen: Na gut… (kommt wieder näher) Küssen ist ja nicht so schlimm…


Dr. Sichtfeldchen

Dienstag, 1.März 2011

Anfang des Jahres hatte es uns alle ordentlich erwischt. Sichtfeldchen nahm das zum Anlass, uns alle ausgiebig mit ihrer Arztausrüstung zu untersuchen.

Sichtfeldchen: Mama, Du hast eine Mandelentzündung. Du musst jetzt ein Antiblutikum nehmen.


Kürzlich gesehen…

Montag, 28.Februar 2011

…am schwarzen Brett im katholischen Kindergarten:

Liebe Eltern,

in der XY-Gruppe ist ein Kind an Keuschhusten erkrankt.

Die Kindergartenleitung


Abendprogramm

Sonntag, 10.Mai 2009

Und schon wieder ein Grund zur Vorfreude!

Den Rest des Beitrags lesen »


Wie macht eigentlich…?

Dienstag, 24.März 2009

Ich stehe vor einem Problem. Ist denjenigen unter Euch, die öfter mal mit kleinen Kindern zu tun haben, das folgende Dilemma auch schon aufgefallen? Die meisten Bücher für Ein- bis Zweijährige quillen förmlich über vor lauter Tieren, ja, sie platzen schier aus allen Nähten, weil so viele Tiere sich darin drängen. Das ist ja sehr erfreulich, denn zumindest Sichtfeldchen interessiert sich zurzeit brennend für Tiere. Da kommen dann auch die fröhlichsten und possierlichsten Arten vor, von der Katze über das Lämmchen bis hin zum Löwen oder Affen. So weit, so gut. Nun ist mein Problem aber, dass Sichtfeldchen die Tiere nicht nur anschaut, sondern sie auch zu gerne nachahmt. Aber wie zum Geier macht eigentlich ein Pinguin? Eine Giraffe? Ein Känguruh??? Die Null-Acht-Fuffzehn-Tiere bekomme ich ja ganz gut hin, und Sichtfeldchen immitiert seit heute einen prima Esel (beim „iii“ atmet sie sogar ein!), aber ich werde immer noch ganz nervös, wenn ich weiß, dass nach dem nächsten Umblättern ein Kamel, ein Eichhörnchen oder ein Zebra kommt… Und ganz wohl fühle ich mich beim typischen „Törrööö!“ von Benjamin Blümchens nächsten Verwandten irgendwie auch nicht.

Probleme, die man vermutlich auch nur als Eltern ohne zoologische Grundausbildung hat, gell? 😉


Die Zitate des Tages

Montag, 28.Juli 2008

Heute gibt es mal mit einem besonders lieben Gruß an Andrea fünf weitere Golden-Girls-Zitate, die ich mir so hier und da aus dem Netz zusammengesammelt habe. Weitere folgen bald! Viel Spaß!

Rose: Sag mal ehrlich, sehe ich mit dieser Brille dumm aus?

Blanche: Sagen wir mal, sie verbirgt es nicht.

Blanche: Wozu trage ich das Ding wenn ich nichts habe um was rein zu tun?

Sophia: Das frage ich mich jeden Morgen, wenn ich mir meinen BH anziehe.

Sophia: Dorothy, du bist ein Genie!

Dorothy: Ma , wovon redest Du eigentlich?

Sophia: Ich komme in unser Wohnzimmer und entdecke eine Toilette vor dem Fernseher. Der Traum einer alten Dame ist endlich wahr geworden.

(Sophia spricht mit einem Boxer.)

Sophia: Okay, Pepe! Beim Ringen musst du drei Punkte beachten! Immer dein Gesicht abdecken, immer den Kopf nach unten und immer in Bewegung bleiben. Und diese Regeln sind die Selben, die du beachten musst, wenn du mal Austern essen willst in Little Italy!

Rose: Ich kann Pepe vielleicht auch helfen!

Sophia: Ja, als wandelndes Mahnmal dafür, was passiert, wenn man ohne Kopfschutz boxt!

Rose: Werdet ihr mir helfen?

Dorothy: Meinetwegen!

Blanche: Sicher tun wir das, Schätzchen!

Sophia: Darum geht’s bei einer guten Freundschaft: Miteinander durch dick und dünn, wenn’s Schwierigkeiten gibt! Eigene Bequemlichkeit zu opfern, den Schlaf opfern und die eigenen Bedürfnisse hinter die des anderen zu stellen ist wunderbar! Sagt mir morgen früh, wie’s gelaufen ist. – Gute Nacht!


Update

Mittwoch, 16.Juli 2008

Habe auf der Seite „Stöckchen“ (s.o.) gerade ein neues Stöckchen rund um Bücher und Lesen gepostet. Wer Lust hat, schaue es sich gerne an und/oder sammele es sich auf. Viel Spaß!