Auch wir haben´s gesehen…

Mittwoch, 4.Mai 2011

Klar haben die Große und ich am vergangenen Freitag auch am Fernseher geklebt und uns die Royal Wedding angesehen. Mit einer Tochter, die gerade voll im Prinzessinnen- und Hochzeitsfieber steckt, hat man ja kaum eine andere Möglichkeit. Und sie hat es richtig zelebriert und während der gesamten Hochzeit ihre Tiara aus der Verkleidungskiste getragen…

Wobei ich im nachhinein sagen muss, dass mir das Ganze irgendwie zu steif war – DIESE VERSION HIER gefällt mir deutlich besser:


Mir aus der Seele gesungen…

Sonntag, 2.August 2009

Dieses zuckersüße zärtliche und einfach von Herzen wahre Lied habe ich vor einiger Zeit in meinem Lieblingsblog „Wer ist der Chef“ kennen gelernt, und ich möchte es unbedingt an Euch weitergeben. Nehmt Euch einfach mal die paar Minuten Zeit und hört es Euch in Ruhe an…

Was habe ich in all den Jahren ohne Dich eigentlich gemacht,
als Tage noch tagelang waren, wie hab ich sie nur rumgebracht?
Ohne Spielzeug zu reparieren, ohne den Schreck der Nerven zehrt,
ohne mit Dir auf allen Vieren durchs Haus zu traben als dein Pferd?

Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin.
Und das geht so, wie ich vermute, bis ich hundert Jahre bin.

Du machst Dich heut in meinem Leben so breit dass ich vergessen hab,
was hat es eigentlich gegeben, damals als es Dich noch nicht gab ?
Damals glaubt‘ ich alles zu wissen, bis du mir die Gewissheit nahmst,
Nie glaubt‘ ich etwas zu vermissen, bis an den Tag, an dem du kamst.

Das Haus fing doch erst an zu leben seit Dein Krakeelen es durchdringt,
seit Türen knallen und Flure beben und jemand drin Laterne singt.
Früher hab ich alter Banause Möbel verrückt, verstellt, gedreht,
ein Haus wird doch erst ein Zuhause, wenn eine Wiege darin steht!

Tiefen und Höhen hab ich ermessen, Ängste und Glück waren reich beschert,
das war ein leises Vorspiel dessen, was ich mit Dir erleben werd!
Denn Du kommst und gibst allen Dingen eine ganz neue Dimension,
und was uns nun die Jahre bringen mess ich an Dir, kleine Person!


Abendprogramm

Sonntag, 10.Mai 2009

Und schon wieder ein Grund zur Vorfreude!

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Ohne Worte

Samstag, 4.April 2009

Man stelle sich folgende Szene in einer Vorabendserie vor: Eine alleinerziehende Mutter, die nicht auf Männer, sondern definitiv auf Frauen steht (laaange Geschichte, wie sie dabei zu dem Kind kam) sitzt mit ihrer etwa 1 1/2 jährigen Tochter auf dem Schoß beim Kaffeekränzchen mit ihrer Freundin – und das süße Schauspielerbaby ruft während der ganzen Szene fröhlich, unbeirrt und immer wieder „Paaapi!“ oder „Paaapaaa!“… – …


West und Ost – damals und heute und immer wieder aktuell…

Freitag, 20.März 2009

Den folgenden Text habe ich am 5. Oktober 2008 geschrieben, nachdem ich den Film „Das Leben der Anderen“ zum ersten Mal gesehen hatte. Gestern abend habe ich ihn zum dritten Mal gesehen, gemeinsam mit Herrn Sichtfeld, der ihn noch nicht kannte – und die Wirkung war wiederum genau die selbe wie beim ersten Ansehen. Deshalb hole ich diesen damals leider kaum gelesenen Artikel noch einmal hervor. Es ist keine Filmrezension, sondern vielmehr ein sehr persönlicher Blick auf diese umfangreiche Thematik.

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Freitagspläne

Sonntag, 8.März 2009

Ich freu mich! Warum? Worauf? Seht selbst:

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Chim Chim…

Samstag, 7.März 2009

Hier kommt ein kleiner Ausschnitt aus einem der schönsten Kinderfilme überhaupt, nämlich aus Mary Poppins – einem Film, den ich immer wieder sehen könnte, voller wunderschöner und lustiger Melodien, die sich gerne als wochenlange Ohrwürmer bei mir festsetzen. Diese Melodie hier war übrigens vor fünfeinhalb Jahren der Hochzeitswalzer von Herrn Sichtfeld und mir – so beschwingt sind wir in unsere Ehe getanzt! 🙂


Buch- und Kinotipp: Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen

Sonntag, 22.Februar 2009

Gestern abend war es endlich soweit: Ich war mit einer Freundin im Kino und habe mir „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ angesehen, wie ich es hier bereits angekündigt hatte. Und um ehrlich zu sein: Ich war begeistert! Selten hat mich ein Film so in seinen Bann gezogen, und selten hat das Verhältnis der Bilder des Films zu den Bildern, die beim Lesen des Buches in meinem Kopf entstanden sind, so sehr gestimmt.

Der Film folgt, bis auf einige wenige Ausnahmen, sehr genau der Romanvorlage von Stephenie Meyer. Die Schauplätze, Szenerie und Räume sind geschickt gewählt, und die Besetzung bis in die Nebenrollen sehr gut gecastet. Spätestens nach ein paar Minuten wirft man alle Skepsis über Bord und lässt sich von dem Film einfach mitreißen, man fühlt und verliebt sich mit Bella und Edward und zittert mit, wenn es spannend wird. Für mich war es ein unglaubliches und intensives Erlebnis, all das, was ich zuvor im Buch gelesen, nein: verschlungen hatte, nun in bewegten Bildern zu sehen. Es passte einfach!

Die Kleinigkeiten, die ich mir anders vorgestellt hatte, sind für den Verlauf des Films kaum von Bedeutung. So fehlte z.B. Edwards deutscher Synchronstimme das Samtweiche, Einzigartige, das im Buch immer wieder betont wird, und der Schauspieler, der Bellas Schulkameraden Eric spielt, entspricht überhaupt nicht der Beschreibung im Roman. Anders, aber nicht ungeschickt war auch der erste Auftritt der Cullen-Geschwister in der Schule: Sie wirkten wie etwas abgehobene High-School-Stars und nicht rätselhaft, unnahbar und abwesend wie in der literarischen Vorlage. Dies ist jedoch alles, worüber ich wirklich gestolpert bin.

Viel kritischer wird es vermutlich für einen Zuschauer sein, der die Romanvorlage nicht kennt, denn viele Eigenheiten der Vampire und Details, die im Buch ausführlich erläutert werden, werden im Film nur gestreift, wie z.B. die Baseball-Szene während des Unwetters oder der Vorgang der Verwandlung eines Menschen in einen Vampir. Auch die Intensität der Gefühle zwischen Bella und Edward und vor allem das Dilemma des Vampirs, sich in das potentielle Opfer zu verlieben, welches er am meisten auf der Welt begehrt, leidet objektiv betrachtet in der Verfilmung. Hat man jedoch das Buch noch vor Augen und vor allem im Gefühl, dann wirken die Bilder des Films sehr intensiv und eindringlich. Ich bin absolut hingerissen davon und kann es kaum erwarten, Twilight auf DVD ein zweites, drittes, viertes Mal zu sehen.

Fazit: Eine stimmige, gut umgesetzte und hervorragend besetzte Romanadaption, über deren Schwächen man als begeisterter Leser gut hinwegsehen kann. Es ist jedoch m.E. für einen größtmöglichen Genuss des Filmes unerlässlich, vorher das Buch gelesen zu haben – erst dann wirkt der Film richtig.

Und hier für alle Neugierigen noch ein Cinetipp zu Twilight:


Diesen Film…

Donnerstag, 19.Februar 2009

… werde ich mir mit einer Freundin am Samstag oder spätestens am Dienstag ansehen, und ich bin schon total gespannt! (Schonzeit kann ein Lied davon singen, ihn und Schoni 2 habe ich nämlich gnadenlos ausgefragt, nachdem die beiden den Film ohne mich (!) gesehen hatten.)

Eigentlich bin ich ja ein eingefleischter Krimi-Fan, und mit Fantasy und ähnlichen Genres habe ich eher wenig am Hut, von Klassikern wie „Der Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ mal abgesehen. Doch dann hat mich die oben genannte Freundin auf die Bis(s)-Romane von Stephenie Meyer aufmerksam gemacht. Ich dachte zunächst, hm, Vampire, naja, eher nicht so mein Ding, doch dann fiel mir der erste Band „Bis(s) zum Morgengrauen“ beim Stöbern in einer Rendsburger Buchhandlung in die Hände, und meine Neugier siegte und ich nahm ihn mit. Und was soll ich sagen?

Ich habe seit Harry Potter 7 (das ich während der Liegephase meiner Schwangerschaft gelesen habe) kein Buch mehr so verschlungen wie dieses! Ich kann nicht einmal so ganz genau festmachen, woran das eigentlich liegt – ich bin einfach darin versunken, eingetaucht in die spannende, emotionale Handlung und die tollen und mysteriösen Charaktere, und ich konnte es nicht mehr weglegen, bis ich es endlich (leider!) durchgelesen hatte. Zum Glück gibt es ja noch drei weitere Bände!

Ich muss dazu vielleicht darauf aufmerksam machen, dass das Buch deutlich an eine ganz bestimmte Zielgruppe gerichtet ist, nämlich an weibliche Teenager. Genau das war auch einer der ersten Sätze von Schonzeit über den Film. Doch auch ich als inzwischen 30jährige (oha!) fühlte mich von diesem Buch nicht nur angesprochen, sondern geradezu gefesselt – vermutlich steckt auch immer noch ein Stück weit mein 17jähriges Ich in mir… 🙂

Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten, wer neugierig geworden ist, lese einfach selber drauflos – Band 1 und 2 sind sogar bereits als Taschenbücher erhältlich. Und ich fiebere derweil dem Film entgegen und versinke komplett im zweiten Buch „Bis(s) zur Mittagsstunde„…


Friends will be friends…

Dienstag, 20.Januar 2009

Herr Sichtfeld und ich haben eine absolute Schwäche für die unübertroffene US-Sitcom Friends, die ja leider nach der zehnten Staffel endete. Selbstverständlich haben wir sämtliche Staffeln auf DVD, und gerade haben wir alle 236 Episoden zum fünften Mal durch. Wir lieben diese Serie einfach über alles, und nach einem harten Arbeitstag für Herrn Sichtfeld und einem turbolenten Tag mit Sichtfeldchen für mich gibt es nach Feierabend nichts Entspannenderes. Natürlich sehen wir die Serie im Originalton, denn unser Friends-Tick begann während unserer Zeit in den USA. Die deutschen Synchronstimmen verfälschen meiner Meinung nach viel zu sehr die Charaktere, und viele Witze lassen sich einfach nicht übersetzen. Außerdem tun wir so ganz nebenbei noch was für unser Englisch, das ja nicht einrosten soll.

Gerade habe ich geraume Zeit bei Jutjup verbracht und mir Zusammenschnitte der besten Friends-Szenen angesehen, in Erinnerungen geschwelgt und mich kaputtgelacht. Ich liebe einfach diesen Humor, und ich liebe die Charaktere. Einen dieser Zusammenschnitte habe ich hier für Euch herausgefischt. Viel Spaß! (Danach bitte weiterlesen! – Und lasst Euch von dem „Check my Channel“-Button nicht irritieren, einfach ignorieren!)

Tja, nun sind wir also wieder einmal am Ende der Serie angekommen – was habe ich geheult! – und jetzt stehen wir wieder einmal ohne rechten Ersatz da. Wir haben zwar auch sechs Staffeln von „Hör mal wer da hämmert“, aber so direkt nach Friends ist diese ansonsten eigentlich sehr witzige Serie einfach richtig farblos… Deshalb brauche ich Eure Hilfe: Könnt Ihr uns eine Serie empfehlen, die Friends das Wasser reichen kann? Und die für Männlein und Weiblein gleichermaßen geeignet ist? (Also nicht unbedingt „Eine schrecklich nette Familie“ oder „Sex and the City“… Das eine mag ich nicht, das andere mag Herr Sichtfeld nicht.)

Bittebitte helft uns! Wir müssen die Zeit, bis wir wieder mit Friends von vorne anfangen, irgendwie überbrücken! Und da es ja schon mit dem Friends-Kinofilm nicht geklappt hat… Na, wir sind jedenfalls für jeden Tipp dankbar!


Filmtipp: Willkommen bei den Sch’tis

Samstag, 29.November 2008

ACHTUNG! Viel zu leichtfertig überspringt der eine oder andere womöglich diesen herrlich komischen und einfach tollen Film, den ich Euch hiermit dringend ans Herz legen will!

Philippe Abrams (Kad Merad, synchronisiert von Christoph Maria Herbst) ist Leiter einer Postfiliale im Süden Frankreichs und verheiratet mit der schönen, aber depressiven Julie (Zoé Félix). Um sie glücklicher zu stimmen, versucht Philippe mit unlauteren Methoden, eine Versetzung ans Mittelmeer durchzusetzen, was gründlich schief geht. Stattdessen wird er in den Norden Frankreichs in die Region Nord-Pas-de-Calais am Ärmelkanal strafversetzt. Diese Gegend steht bei den Südfranzosen in dem Ruf, eine unwirtliche, kalte und verregnete (wenn nicht gar verschneite!) Gegend zu sein, in der leicht zurückgebliebene, trinkfeste Barbaren leben. Philippe beschließt also, alleine in den Norden zu gehen und eine Wochenendehe zu führen, damit seine Frau im Süden bleiben kann. Ausgestattet mit einer dicken Daunenjacke macht er sich auf die lange Fahrt in den Norden.

Dort angekommen muss er feststellen, dass er zwar den Dialekt der Einheimischen (der „Sch’tis“) zunächst kaum versteht, dass diese jedoch sehr herzliche und fröhliche Menschen sind. Er fühlt sich immer wohler bei ihnen und erlebt eine Menge lustiger Dinge mit seinem neuen Freund Antoine Bailleul (Dany Boon, der auch Regie führt) und seinen Kollegen. Als er seiner Frau, die sich große Sorgen um ihn macht, erzählen will, dass es eigentlich gar nicht so schlimm ist an seinem neuen Arbeitsplatz, hält diese ihn nur für einen tapferen Helden, der seine Misere herunterspielt, sodass er sie schließlich in dem Glauben lässt, sein neues Leben sei die Hölle. Gleichzeitig genießt er nun die Arbeit und den Spaß mit seinen neuen Kollegen und Freunden im Norden und seine treusorgende, liebevoll besorgte Ehefrau im Süden, die ihm an den Wochenenden den Himmel auf Erden bereitet. Da seine Ehe so gut läuft wie nie zuvor, denkt er gar nicht daran, Julie die Wahrheit zu sagen, bis…

… ja, bis Julie eines Tages erklärt, sie wolle mit in den Norden kommen, um Philippe beizustehen. Nun steht er vor dem Problem, Antoine und seinen Mitarbeitern zu erklären, dass er sie Julie als eine Horde unzivilisierter Chaoten beschrieben hat…

Willkommen bei den Sch’tis ist ein zum Schreien komischer und sehr warmherziger Film, den man sich unbedingt angesehen haben muss! Schon beim erneuten Ansehen des Trailers musste ich Tränen lachen bei der Erinnerung an all die zwerchfellstrapazierende Szenen. Bei aller Komik und den herrlichen Slapsticks hat der Film auch eine gut nachvollziehbare, clevere Handlung, und die für uns gänzlich unbekannten Schauspieler spielen allesamt brilliant und mit ganzer Seele. Der Film ist in Frankreich der erfolgreichste Film seit 40 Jahren, und ich muss sagen, ich kann das verstehen! Und wenn ich mir vorstelle, dass ich ihn beinahe übersehen hätte… – Ich würde ihn jedenfalls jederzeit noch einmal sehen, und ich freue mich schon auf das Erscheinen der DVD! Schade nur, dass ich kein Französisch mehr kann – Ich schätze, im Original ist der Film nochmal um Klassen besser…

Der Titel kommt übrigens von dem französischen Wort „chti“ (ohne Übersetzung), welches eine Unterart des im Norden Frankreichs gesprochenen picardischen Dialekts bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)


Drum prüfe, wer sich ewig bindet…

Donnerstag, 20.November 2008

Nachdem wir gestern nach der Probe in der Kneipe aus Gründen, die mir völlig entfallen sind, plötzlich auf Cartoons mit Fröschen zu sprechen kamen, habe ich mich zu Hause an den PC gesetzt und ein bisschen gesucht. Der Cartoon, den ich eigentlich suchte, nämlich eine Persiflage auf den Froschkönig, habe ich leider nicht gefunden, aber dafür das hier – viel Spaß!


Ihr könntet uns ja fast leid tun…

Samstag, 8.November 2008

… Ihr armen, verwirrten Männer!

Gerade lese ich auf web.de, dass ab sofort wieder der „Echte Kerl“ als Männerbild gefragt ist – pünktlich zum Start des neuen Bonds. Und dass sich das Männerbild seit den 70er Jahren ständig gewandelt hat, von einem Extrem zum anderen. Das soll angeblich ausgelöst sein durch den Feminismus, der Euch offensichtlich mächtig aus dem Ruder geworfen hat. Klar, jetzt sind wir wieder Schuld! Dabei hat es dann auch solche Randerscheinungen wie den absoluten Softy oder den Supermacho gegeben. Inzwischen, so der Artikel, pendele sich das Ganze jedoch auf ein Normalmaß ein.

Ja, Ihr könnt einem schon leid tun. Da habt Ihr Euch womöglich gerade mit Biegen und Brechen in einem Hugh „Supersofty“ Grant verwandelt oder Euch unter Schweiß und Tränen einen Schwarzenegger-Body mit dem entsprechenden Ego antrainiert – und schon wollen wir wieder etwas Anderes! Wir können uns auch echt nicht entscheiden!

Oben habe ich das Wort „Normalmaß“ erwähnt. Ich frage mich zwar, was lecker sexy Daniel „007“ Craig mit Normalmaß zu tun haben soll – aber davon mal abgesehen kann ich mich dem Artikel größtenteils anschließen. Zitat: „Der Mann soll heute alles sein: Frauenversteher, Super-Papa, Don Juan und Held des Alltags“. Zitatende. Frauenversteher: Ja, gerne, wobei wir ja auch gerne unsere unverständlichen komplizierten geheimnisvollen Seiten haben und behalten wollen. Super-Papa: Unbedingt, aber die Show stehlen dürft Ihr uns bitteschön auch nicht. Don Juan: Naja, wer auf polygame Latin-Lover steht… Und Held des Alltags: Sowieso. Da gehen die Erwartungen vom Über die Pfütze tragen bis zum Herausfordern zum Duell gegen einen, der uns blöd kommt. Zu viel erwartet? Ehrlich?!

Na, jetzt kommt aber! Was sollen wir denn alles für Euch sein?! Power-Mama, Profiköchin, Karierrefrau (nur bitte nicht erfolgreicher als Ihr), Haushälterin, voller Gelassenheit und Nachsicht und dazu noch ununterbrochen ausgeschlafen, sexy und guter Laune?! Oder so… Da wird man wohl von Euch noch ein bisschen Normalmaß erwarten dürfen!

An dieser Stelle muss ich mal gerade betonen, dass dieser Artikel mit einem Augenzwinkern zu lesen ist. Wiezum Beispiel Schaps weiß, bin ich alles andere als so eine Emanzen-Trutsche. Und stolz drauf! Was ich hier nur zum Ausdruck bringen möchte ist, dass dieser ganze Humbug von wegen „aktuelles Männer- oder Frauenbild“ niemanden zu sehr irritieren oder gar aus der Bahn werfen sollte. Jeder, der meinen Blog liest, darf getrost so bleiben, wie er ist, und muss sich nicht irgendeinem Bond oder sonstwem angleichen. So, wie Ihr seid, ist die Welt mit Euch am Glücklichsten. Ihr seid super so, wie Ihr seid! Alle! Männlein und Weiblein!


Wenn ich das gewusst hätte…!

Dienstag, 14.Oktober 2008

Bei Ulf habe ich soeben einen Link zu einem sehenswerten Kurzfilm entdeckt, der vor allem für die Studies unter Euch sehr informativ und lehrreich sein dürfte. Hier ist er. Achtung: Bitte etwas Zeit einplanen – aber es lohnt sich!

Tja, wenn ich diesen Film früher gesehen hätte, dann hätte ich meinen Abischnitt schon noch ganz gut nach oben korrigieren können… Aber so nehme ich daraus eben eine gewisse Portion Paranoia mit, wenn ich wieder ans Pult zurückkehre… 😉


Mein Gute-Laune-Song

Donnerstag, 25.September 2008

Seit ein paar Tagen habe ich morgens im Bad mehrmals diesen Song im Radio gehört, und jedes Mal hat er bei mir gute Laune ausgelöst. Hier ist er: Ich + Ich – Nichts bringt mich runter. Der Song klingt nach Gelassenheit, Optimismus und Lebensfreude, und ich finde, das spiegeln auch die Gesichter im Video wider.

Nichts bringt mich runter. Ich schaue einfach, was so kommt, und mache etwas daraus. Es geht mir gut, und ich habe alles, was man sich wünschen kann. Mehr wäre unnötig. Mein Leben ist super so, wie es ist. Ich weiß zwar genau, auf welches Ziel ich zurzeit zufliege, aber ich mag es auch, morgens beim Aufwachen eben nicht zu wissen, was der Tag so bringen wird. Ich fliege einfach drauflos und lasse mich überraschen. Und nichts bringt mich runter. Mit dieser Einstellung im Bauch bin ich auch gleich viel gelassener, komme, was da wolle. Ich habe Sonne im Herzen und ein Lächeln auf den Lippen. Ich fühle mich allem gewachsen.